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„Wie muss sich das unliebsame, HARZ IV erkrankte Kind in Hause Deutschland wohl fühlen???“ Mal ganz ehrlich, da haben wir Mama Exekutive, die versucht das unliebsame Kind ausgrenzen oder als Kinderarbeiter und Billigarbeitskraft auszubeuten, liebe kann sie nicht geben, Förderung will sie nicht geben. Und wenn doch dann willkürlich und dann meist in der Form von Bestrafungen diese als „Förderungen“ mit fraglich „pädagogisch – wertvollen (Un)-Sinn“ gerechtfertigt werden. Doch was Mama jederzeit bereit ist zu geben und mit großer Leiden- schaft auch tut, das ist ANGST in allen Formen; durch ständiger Bedrohung ausgestoßen zu werden, oder durch regelmäßige Misshandlungen und unmöglichen Forderungen. Und alle Artigen („konformitätswilligen“) Geschwister werden kontinuierlich aufgehetzt was für ein faules, asoziales, böswilliges, widerspenstiges unliebsames Geschwisterchen sie doch hätten. – Ja, dieses Geschwisterchen sei doch Schuld daran, wenn die anderen weniger zu Essen bekämen.- Wodurch das Geschwister – Mobbing zum Familienhobby erhoben wird. Papa- Judikative spielt dagegen mal wider mit Justitia blindes Huhn und sieht nicht oder will nicht sehen was denn die verehrte Gattin im Hause Deutschland so treibt. Wenn sie denn gerade mal Zuhause sein sollte, denn seien wir doch mal ehrlich, meist „treibt“ sie es doch außerhalb, geht fremd. – spielt die „Übermutter“ als „Rabenmutter“; Verkauft Grund…, Heim, Ehre, …Werte, …Rechte und Würde für billiges Geld. Die Onkels Legislative sitzen wie immer am Stammtisch und zerreißen sich das Maul; einigen können sie sich doch eh nie. Spielen die drei Affen („Nicht sehen, nichts hören, nichts aus-sagen)oder amüsieren sich über den lustigen Onkel mit der Glatze, der einen jeden die Meinung geigt und dabei immer so lustig ist. – Doch ernstnehmen, tut den doch eh niemand! Und von den Tanten Medien ganz zu schweigen, da versteht doch keiner mehr worüber die sich gerade das Maul zerreißen. Wechseln ständig ihre Meinung lieben es hin und wieder einen Brennpunkt zur Sprache zu bringen, doch Dauerbrennpunkte wissen sie doch geschickt zu meiden, stattdessen wird mal wider der Kaffeeklatsch, Stammtischgespräche oder das Nachbarschaftsgepläkel auf den Tisch geknallt und subtile Meinungsmache betrieben. „Und wer hört denn eigentlich die Hilferufe des unliebsames Kindes?“ Wenn es sich denn überhaupt noch zu Sprechen traut; eingeschüchtert, gedemütigt, verunsichert, gebrochen zum „selektiven Mutismus“ verdammt. „Und was ist den eigentlich mit Bruder und Schwester, der liebenden Geschwisterbande?“ Hat denn schon jemand mitbekommen das es schon lange nicht mehr dies eine kleine, vermeintlich Schwarze Schaf in der Familie gibt? – Aufgepasst, gar so mancher geliebte Bruder oder liebende Schwester werden „mir nichts dir nichts, ratzfatz“ zu “unliebsammen” Schwarzen Schafen gekürt und mehr und mehr der „schwarzen Schafe“ dürfen nun offiziell ausgegrenzt und verpönt werden. Geschwisterzwist- und Fete im eigenen Haus? – Ja, wie den das?… …Das geht ganz einfach, man muss der totalitären Mama, ihren Freiern und Mamas Chefs, einfach nur lässtig werden, da unproduktiv und unbequem; es wagen den Konformitätszwang der konstruierten Wert- und Bedürfniskonformen Familienbande zu widersprechen und das ungeheuerliche wagen: “Ein freies entschlossenes Individuum sein, dieses die Konformitätstreue in Frage stellt!“ “Es gibt kein richtiges Leben im falschen.” (Adorno) Wer will und mag dies Familienbild ergänzen oder korrigieren, sei eingeladen „kräftig“ zu kommentieren!